Berg mit Neuschwanstein
Klicke auf ein Bild, dann öffnet sich ein neuer Tab, mit dem Bild in Originalgröße.Januar 2003:
Auf der oberen Ebene soll ein weiterer Berg entstehen, gekrönt von Schloss Neuschwanstein. Ist das nicht eine interessant gestaltete Begrenzungsmauer? Eigenbau unseres Handwerkers. Dahinter Gleise mit Oberleitung.
März 2003:
Zum Verlegen weiterer Gleise wurde die Deckplatte nochmal abgenommen. Jetzt sieht man das Service-Loch und zwei versteckte Züge. Eine schöne Rampe führt auf die obere Ebene, mal sehen welche Loks die Steigung schaffen. Im Vordergrund geht es runter in den geplanten Schattenbahnhof.
Mai 2003:
Eine zweite Ebene ist provisorisch aufgebaut, mit Neuschwanstein obendrauf. Die Gleise bis und über die Rampe sind fertig verlegt. Der Schattenbahnhof wird jetzt doch nicht hier gebaut, die Zufahrt wurde wieder entfernt.
August 2003:
Die erste Rampe erwies sich als nicht optimal. Diese neue Rampe ist nicht einfach gleichmäßig schräg, sondern hat einen leichten Buckel (sieht man auf dem Bild nicht - ist aber so ;-).
Oktober 2003:
Landschaftsgestaltung mit Styrodur-Platten, die sich mit einem Messer leicht bearbeiten lassen. Gebäude werden provisorisch aufgestellt, Straßen und Wege aufgezeichnet. Einfache Brücken wurden gelegt, und einige Kanten mit Gips geglättet. Oben wurde ein Bachlauf ins Styrodur geschnitten. Schließlich ist alles verklebt und verputzt, alle Lücken geschlossen, alle Tunneleingänge fixiert. Jetzt kommt Farbe ins Spiel.
November 2003:
Alles eingepinselt, und die Straße ist auch schon geteert. Die oberste Ebene mit Neuschwanstein und Burg ist fertig bepflanzt.
Januar 2004:
Über Weihnachten ist ne Menge Grünzeug gewachsen, und ein Bahnsteig dazu. Ein Blick von oben auf den Bachlauf und seine Brücken. Da möchte man doch gerne selbst mal langwandern. Wildschweine werden freundlich beäugt vom Jäger, geschossen wird bei uns nicht. Auf halbem Weg zum Schloss kann man sich an einem Rasthaus ausruhen und stärken. Nachdem der Berg fertig ist, wird es jetzt ernst mit dem Dorf darunter. Die Häuser stehen nun nicht mehr nur zur Probe.
Februar 2004:
Am und auf dem Bahnsteig tut sich was. Ganz unten rechts erkennt man noch den Parkplatz, der gegenüber dem Bahnhofsgebäude dazugekommen ist. Der Zug verlässt Schwangau unter der Brücke durch, die endlich ein Geländer bekommen hat. Um die kleine Dorfkirche herum grünt es schon.
Ende Februar 2004:
Der vordere Teil von Schwangau ist fertig. Man beachte die familieneigene Gaststätte, den Thuringer Hof, mit Biergarten. Eine Kutsche bringt Touristen zum Schloss. Andere bewundern von den Aussichtsplätzen aus die herrliche Gegend.
März 2004:
Schwangau ist geschafft. Der Bahnhof mit Parkplatz davor, ein Bauer mit störrischem Esel, kleine Häuschen mit Obstgarten und der erste unbeschrankte Bahnübergang auf der Anlage.
Mai 2004:
Die Gleise unterhalb des Berges sind endlich eingeschottert. Um das Gehäuse der Kreuzweiche zu verdecken, wurde ein dunkler Findling darübergestülpt. Die anderen Hügelchen entstanden, weil ich noch Gips übrig hatte ;-)
Hügel, Findling und Gleiszwischenräume sind hübsch begrünt. Der erste Zug passiert die Engstelle.
Ein aus dem Tunnel kommender Zug erschrickt einen zwischen den Schienen stehenden Gleisbauarbeiter.
Juni 2004:
Zwischen Bäumen steht das Stellwerk Hasling III. Daneben eine kleine Tankstation für die Schienenbusse im Lokschuppen.
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